Liebe Lilo!
2006 hast Du mich mit Deinem so intensiv vorgelebten Engagement für den VMÖ „angesteckt“ – und ich konnte bis heute von dieser „Infektion“ nicht geheilt werden J. Dafür möchte ich mich bei Dir ganz herzlich bedanken!
In den beiden Jahren gemeinsamer Verbandsarbeit habe ich den intensiven Meinungsaustausch mit Dir immer sehr genossen, vor allem dann, wenn er in einem unserer beiden Lieblingslokale stattgefunden hat.
Nicht einmal haben wir aus gemeinsamen Gedankensplittern und Bauchgefühlen ganz konkrete Pläne, Projekte und Veranstaltungen geboren.
Neben aller beruflichen und verbandsorientierten Ernsthaftigkeit ist Privates und Spass bei unseren Meetings nie auf der Strecke geblieben. Ich erinnere mich gerne daran, wie intensiv wir uns über unsere geliebten Fellknäuel unterhalten haben … oder, was haben wir gelacht über das simple Wort „säuft“ …
Für all diese Erlebnisse, die ich mit Dir teilen darf, möchte ich mich heute mit diesen Zeilen bei Dir bedanken!
Für die Zukunft hoffe ich, dass wir unseren kulinarischen Genüssen begleitet von Katzeng’schichterln auch weiterhin dann und wann nachgehen werden!
Alles Liebe,
Sabine
Tags: Sabine Hopf
Juni 24, 2008 um 8:20 am
Liebe Lilo,
Die Berührungspunkte in Sachen Marktforschung mit Dir bilden gewissermaßen einen roten Faden in meinem Werdegang als Marktforscher: angefangen von den ersten Kontakten in der Ausbildung, über das Praktikum bei der Wiener Städtischen bis hin zur intensiveren Zusammenarbeit im Rahmen des VMÖ.
Apropos VMÖ: Vielen Dank für das Engagement und den frischen Wind, den Du in den VMÖ gebracht hast, was sich aus meiner Sicht v.a. in den interessanten Themen der Veranstaltungen geäußert hat. Ich befürchte, die Latte, die Du für den nachfolgenden Vorstand gelegt hast, liegt sehr, sehr hoch.
Alles Gute,
Oliver